Kalifornische Stadt schlägt Sodasteuer vor, Getränkelobbyisten wehren sich



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Die Sodasteuer von El Monte könnte 7 Millionen US-Dollar pro Jahr einbringen

Während die Debatte über Limonaden in New York City an der Westküste weitergeht, verwendet eine kalifornische Stadt zuckerhaltige Getränke, um Geld zu sammeln. Eine geplante Sodasteuer in El Monte, Kalifornien, hat Getränkelobbyisten wütend gemacht.

Beamte in El Monte schlagen die Steuer jedoch nicht unbedingt aus gesundheitlichen Gründen vor: Sie schlagen die Steuer vor, weil sie pleite sind. Die Stadt, die am Rande einer Finanzkrise steht, sagt, dass eine Sodasteuer fast 7 Millionen Dollar pro Jahr an dringend benötigten Einnahmen bringen könnte.

Die Chicago-Tribüne berichtet, dass die Stadt nicht die einzige kalifornische Stadt ist, die eine ähnliche Maßnahme vorschlägt; Richmond, Kalifornien, hat auch eine Sodasteuer vorgeschlagen. Diese Nachricht sowie das Verbot zuckerhaltiger Getränke in New York City beunruhigen die Limonadenindustrie, dass weitere Städte diesem Beispiel folgen werden. Bob Achermann, Executive Director der California/Nevada Soft Drink Association, sagte gegenüber der LA Times: "Diese Steuer ist ein Zeichen der Zeit... Stadtregierungen suchen nach Einnahmen. Wir halten dies für einen fehlgeleiteten Ansatz."



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